Die Husumer Hafentage 2026
Fünf Tage Hafenfest, leckeres Essen, Riesenrad und jede Menge zu entdecken: Wir waren bei den Husumer Hafentagen mittendrin.
Wenn Husum zum Festplatz wird
Vom 12. bis 16. August 2026 hieß es in Husum wieder: Hafentage! Fünf Tage lang wurde rund um den Hafen gefeiert, gebummelt, geschlemmt und gelacht. Die Husumer Hafentage sind das größte maritime Volksfest an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste – und das merkt man sofort, wenn man sich ins Getümmel stürzt.Natürlich waren auch wir unterwegs und haben uns einmal quer durch das Fest getestet. Schon beim ersten Rundgang war klar: Hier wird es so schnell nicht langweilig. Musik, Hafen, Fahrgeschäfte, leckere Düfte und überall kleine Stände – dazu jede Menge gut gelaunte Menschen. Kein Wunder, dass jedes Jahr Tausende Besucher nach Husum kommen.
Besonders gut gefallen haben uns die vielen kleinen Handwerks- und Verkaufsstände, an denen man wunderbar stöbern konnte. Und weil man von so einem Fest natürlich nicht mit leeren Händen nach Hause geht, haben wir uns sogar eine Karikatur von uns anfertigen lassen.
Einmal durch die Speisekarte
Was wäre ein großes Hafenfest ohne gutes Essen? Und davon gab es reichlich!Die Auswahl war riesig: Burger, Handbrot, Langos, Pizza, Burritos, Tacos, Fischbrötchen und noch viele weitere Speisen warteten darauf, probiert zu werden. Und auch die süßen Versuchungen waren nicht zu übersehen. Gebrannte Mandeln gehören bei uns natürlich unbedingt mit dazu!
Schön fanden wir auch, dass regionale Anbieter ihren Platz auf den Hafentagen hatten. So war beispielsweise der Hof Backensholz dabei und präsentierte seine Produkte. Genau diese Mischung aus großem Volksfest, maritimer Atmosphäre und regionalen Angeboten macht für uns einen Teil des besonderen Charmes aus.
Und weil Essen allein natürlich noch kein Hafentage-Abenteuer ist, ging es anschließend hoch hinaus. Wir haben uns ins Riesenrad gesetzt und Husum einmal von oben betrachtet. Der Ausblick war wirklich klasse: Über den Dächern der Stadt konnten wir weit über das Festgelände und den Hafen schauen – und sogar bis zum Getreidespeicher auf Nordstrand sehen.
Unser Fazit: Da kann man schon mal fünf Tage bleiben
Die Hafentage sind eben viel mehr als ein bisschen Hafenfest. Es gibt Live-Musik, Shantys, Kleinkunst, Kinderprogramm, Streetfood, Kunsthandwerk und natürlich jede Menge Unterhaltung. Dazu kommen besondere Programmpunkte wie der Hafentagelauf, das Husumer Entenrennen oder das spektakuläre Tauziehen über das Hafenbecken.Wir fanden: Fünf Tage sind eigentlich gar nicht so lang, wenn man wirklich alles mitnehmen möchte. Überall gibt es etwas zu sehen, zu probieren oder auszuprobieren. Mal bleibt man an einem Stand hängen, dann lockt schon der nächste Duft, irgendwo spielt Musik und am Ende landet man vielleicht doch noch auf einem Fahrgeschäft.



























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